[saʊnd ɑːrt]

Immersive sonic experiences between nature, history and urban identity

  • Versteht sich als Einladung, in die Zeitlichkeit des Ortes einzutreten – in eine Landschaft, die nicht nur betrachtet, sondern gehört werden will.

  • Immersive Soundscape aus historischen S-Bahn-Klängen und Gesang – Hommage an 100 Jahre Berliner S-Bahn.

  • Stumme Fotografie statt Klang – die klassische Telefonzelle als verschwundenes Stadtmöbel für ungestörte Kommunikation in urbaner Stille

  • Akustische Spurensuche zum Gwangju-Aufstand 1980 – Raumatmosphären historischer Orte treffen auf Zeitzeugen-Interviews.

  • Binaural-3D-Audio für Kopfhörer – Raketen prallen auf süße Verführung, Hörspiel-Persiflage zwischen Nachrichtenpropaganda und Late-Night-Show.

  • Ein rotierendes Lautsprecherpendel transformiert elektromagnetische Umweltverschmutzung in ein hörbares Spektrum.

  • Klangobjekt mit Rußpartikeln aus Dieselabgasen auf vibrierender Leinwand.

  • Wort- und Raumklang-Installation in den alten Kellern der Kindl-Brauerei – Stimmen und Instrumentenklänge hallen in einsamer Finsternis.

  • Immersive Soundscape-Komposition mit Meersalz – Klänge von Winden, Gezeiten und Salzernte machen die maritime Atmosphäre Sinans multisensorisch erfahrbar.

  • Klanginstallation mit vibrierender Strandliege – Geräusche von Kühlregalen und Scannerkassen konfrontieren mit unserem Konsumverhalten.

  • Immersive quadrophonische Soundscape Komposition – authentische Naturklänge lassen einen imaginären Garten akustisch lebendig werden.

  • Soundscape-Komposition auf vibrierender Holzkiste – authentische Klänge der Inseln Sinans machen das Verschmelzen von Natur und Zivilisation erfahrbar.

  • Soundscape-Installation – Klänge der koreanischen Insel Anjwa, gefangen im Kreislauf menschlicher Natureingriffe.

  • Elektroakustische Komposition aus Straßenklängen, Fangesängen und Jubelrufen nach einem WM-Spiel in Berlin 2002.